
IT-Sicherheit bei der WLAN-Einrichtung
In eigener Sache
Laut einer Studie des Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) wurde herausgefunden, dass 99,7% aller kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland für ihre Geschäftsprozesse IT-Systeme nutzen, 88% arbeiten bereits mit mobilen Endgeräten. 93% der befragten Unternehmen gaben an, Erfahrungen mit IT-Sicherheitsproblemen gesammelt zu haben; Ausfall der Technik, Malware, Spam und Datenverlust bilden dabei die größten Probleme.
Dennoch messen nur 69% dem Thema IT-Sicherheit eine hohe bzw. sehr hohe Bedeutung zu. Gängige technische Lösungen, wie Virenscanner (99%) und Firewalls (98%) sind dennoch nahezu flächendeckend im Einsatz.
Bei der Verschlüsselung von Daten oder beim Management mobiler Endgeräte hingegen besteht noch Nachholbedarf. Sie werden von nur etwa 40% der Unternehmen genutzt. Mehr als die Hälfte aller Unternehmen haben beispielsweise keine Notfallpläne für Sicherheitsvorfälle.
Wir können Ihnen helfen, einen sicheren und flexiblen Arbeitsplatz herzustellen, bei dem Sie von einer kabellosen Verbindung Ihrer IT-Infrastruktur profitieren.
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EnBITCon verhindert Stolperfallen, erspart Ihnen Bauarbeiten in Ihrem Firmengebäude und Investitionen für unnötige Netzwerkkomponenten.
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Marcel Zimmer ist der Technische Geschäftsführer der EnBITCon. Während seiner Bundeswehrzeit konnte der gelernte IT-Entwickler zahlreiche Projekterfahrung gewinnen. Sein Interesse an der IT-Sicherheit wurde maßgeblich durch seinen Dienst in der Führungsunterstützung geweckt. Auch nach seiner Dienstzeit ist er aktiver Reservist bei der Bundeswehr.
Seine erste Firewall war eine Sophos UTM 120, welche er für ein Kundenprojekt einrichten musste. Seitdem ist das Interesse für IT-Sicherheit stetig gewachsen. Im Laufe der Zeit sind noch diverse Security- und Infrastrukturthemen in seinen Fokus gerückt. Zu seinen interessantesten Projekten gehörte zum Beispiel eine WLAN-Ausleuchtung in einem EX-Schutz Bereich, sowie eine Multi-Standort-WLAN-Lösung für ein großes Logistikunternehmen.